Prof. Dr. Alberto Gil - Curriculum

Geboren am 03.07.1952 in Madrid.

Studium der Altphilologie und Hispanistik.

1979 Promotion an der Universität zu Köln über die Chorlieder in Senecas Tragödien.

1977 - 1979 Lektor für Spanisch am Romanischen Seminar der Universität zu Köln.

1979 - 1984 Lektor für Spanisch am Institut für Romanische Philologie der RWTH-Aachen.

1984 - 1996 Professor für Spanische Sprach- und Literaturwissenschaft, insbesondere Übersetzungswissenschaft am Fachbereich Sprachen der Fachhochschule Köln.

SS 1991 - WS 1996/97 Lehrauftrag am Romanischen Seminar der Universität Bonn.

1994 Verleihung der Venia Legendi für das Fach Romanische Philologie/ Sprachwissenschaft an der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn.

1995 – 1997 Forschungsprojekte, die mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft und Forschung finanziert worden sind: a) „Studien zu Valenz und Wortstellung im Französischen und Italienischen“; b) „Kognitive und kommunikative Dimensionen der Metaphorik in den romanischen Sprachen“.

1996 Berufung auf den Lehrstuhl für Romanische Übersetzungswissenschaft an der Universität des Saarlandes.

1998 Ablehnung eines Rufs auf eine Professur für Übersetzungswissenschaft an der Universität Innsbruck, Visiting Professor an der Universität Montevideo (Uruguay) und Concepción (Chile).

Januar 1999 – März 2000 Vorsitzender des Prüfungsausschusses der Fachrichtung „Angewandte Sprachwissenschaft sowie Übersetzen und Dolmetschen“ der Universität des Saarlandes.

Februar 2000 Leitung des Seminars „Formas de modalidad y atenuación en alemán y español“ an der „Facultad de Filología“ der „Universidad Complutense de Madrid“.

April 2000 bis März 2002 Mittelbewirtschafter der Fachrichtung Angewandte Sprachwissenschaft sowie Übersetzen und Dolmetschen.

2002 Ablehnung eines Rufs auf eine C4-Professur für Iberoromanistische Linguistik an der Universität Erfurt.

Seit WS 2001/02 Mitwirkung am interdisziplinären Projekt „Mehrsprachigkeit (Zentrum-Peripherie)“ an der Philosophischen Fakultät der Universität des Saarlandes (Zusammenarbeit der Romanistik, Slavistik, Germanistik und der Angewandten Sprachwissenschaft).

Seit WS 2003/04 Leitung der Kurse „Rhetorik für Doktorandinnen und Doktoranden“ aller Fakultäten der Universität des Saarlandes.

April 2004 - März 2008 Studiendekan der Philosophischen Fakultät II und erneut Vorsitzender des Prüfungsausschusses der Fachrichtung „Angewandte Sprachwissenschaft sowie Übersetzen und Dolmetschen“ der Universität des Saarlandes. Leitung der Studienreform zu Bachelor-Master-Studiengängen.

März 2005 Leitung (mit Christian Schmitt und Kurt Spang) der Sektion „Retórica en las lenguas iberorrománicas. Una ciencia fronteriza entre Lingüística y Literatura“ (15. Deutscher Hispanistentag, Bremen, März 2005).

Seit 2006: Unterschiedliche Leitungsfunktionen an der Fachrichtung als Geschäftsführender Professor und Prüfungsausschussvorsitzender.

2007: Gründung der Forschungsstelle Rhetorik und Ethos (Rhethos), s. www.rhethos.de

2012: Gründung des Forschungszentrums Hermeneutik und Kreativität (www.hermeneutik-und-kreativitaet.de)

2013: Leitung (mit C. Polzin-Haumann) der Sektion "Angewandte Romanistische Linguistik: Kommunikations- und Diskursformen im 21. Jahrhundert" beim XXXIII. Romanistentag des Deutschen Romanisten Verbandes.

Aufgabenschwerpunkte: Vergleichende Grammatik, Rhetorik und Textlinguistik, Methaphernforschung, Übersetzungswissenschaft.

Reihen: Mitherausgeber der Reihe: Romanistische Kongreßberichte (Romanistischer Verlag, Bonn) und Saarbrücker Beiträge zur Sprach- und Translationswissenschaft (Sabest) (Peter Lang Verlag, Frankfurt a. M.), Rhetos (mit Vahram Atayan), Hermeneutik und Kreativität.